Die Kornnatter

Kornnattern haben ein ruhiges Wesen und sind die beliebstesten Terrarientiere. Durch ihre geringen Haltungsansprüche sind sie auch gut für Neueinsteiger geeignet. Sie werden 90-130 cm groß und bis über 20 Jahre alt. Kornnattern sind wechselwarm und nachtaktiv. Außerdem sind sie Würgeschlangen und somit ungiftig. Ihr Haut besteht aus vielen kleinen Schuppen, welche Dachziegelartig angeordnet sind. Diese sind trocken und weich. Der natürliche Lebensraum bezieht sich auf Gebiete in der USA und Florida. Die Pantherophis guttatus, so ihr wissenschaftlicher Name, ist sehr anpassungsfähig und kann so in trockenen und feuchten Wäldern überleben. 

Ihr Organe sind ebenfalls an das Umfeld angepasst. So besitzt sie kein Gehör, aber zwei Organe zum riechen. Dies sind die Nase und das Jacobsonsche Organ. Erschütterungen nehmen sie mit ihrem Körper war. Die Augen wurden extra gegen Verletzungen geschützt. Sie besitzten daher kein Augenlid, aber eine klare Hornschicht über dem Auge. Diese wird bei der Häutung mit erneuert.

Die Häutung ist ein natürlicher Prozess. Bei Jungtieren findet dies häufiger statt wie bei ausgewachsenen Tieren. Die Haut wächst nicht mit und muss somit von Zeit zu Zeit erneuert werden. Die Häutung dient zusätzlich zur Heilung von wunden und zur entfernung von Parasiten.

eine Kornnatter kann innerhalb von drei Jahren ihre Färbung noch etwas ändern. Dies passiert ebenfalls mit den Häutungen. Jungtiere haben deshalb nie ihre Endfarbe beim Kauf. Sie sind immer für eine Überraschung gut.

Kornnatter leben in der freien Natur alleine. Nur selten treffen sie auf Artgenossen. Deswegen können die Schlagnenweibchen die Samen eines Bockes bis zu zwei Jahren speichern. Außerdem besitzt jedes Tier zwei Geschlechtsorgane. So bleiben sie auch bei verletzung eines Organes immer noch Fortpflanzungsfähig. 

 

Da es noch viel mehr zu schreiben gibt wird dies später getan. Wer jetzt noch fragen hat kann mich einfach anschreiben.